Vorgehen in Bildungseinrichtungen

Was bedeutet es, wenn in der Schule/im Kindergarten/im Hort /in der Kindergruppe meines Kindes ein COVID19-Verdachtsfall auftritt?

Das Kind mit COVID19-Krankheitssymptomen muss zuhause bleiben oder sofort in der Einrichtung isoliert und abgeholt werden. Es wird ein Test (Nasen-Rachen-Abstrich; Kinder unter 6 Jahren nur Rachen-Abstrich) eingeleitet.

  • Kontaktpersonen werden über Bildungseinrichtung informiert
    • Enge Kontaktpersonen (Kinder der gleichen Klasse/Gruppe) können weiter unterrichtet/betreut werden, es soll aber keine Vermischung mit anderen Klassen/Gruppen geben.
    • Kontaktpersonen sollen auch zuhause nicht zwingende Kontakte vermeiden, bis das Ergebnis vorliegt (z.B. nicht auf den Spielplatz/Sportplatz gehen, keine FreundInnen zum Spielen einladen/besuchen, keine Familien-/Geburtstagsfeiern besuchen – möglich sind ein Spaziergang alleine oder mit den Eltern oder ein kurzer Einkauf mit Schutzmaske)
    • Ist das Ergebnis beim Verdachtsfall positiv, dann werden die engen Kontaktpersonen für 14 Tage nach dem letzten Kontakt zum infizierten Kind abgesondert (kein Verlassen der Wohnung!). Die Gesundheitsbehörde nimmt mit ihnen Kontakt auf und leitet einen Test in die Wege.

Analog dazu ist auch das Vorgehen, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin erkrankt ist. Kontaktpersonen unter den MitarbeiterInnen haben Schutzmaßnahmen (z.B. Mund-Nasen-Schutz) zu ergreifen.

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