Kostenlose COVID-19-Tests ausgeweitet

Kostenlose COVID-19-Tests ausgeweitet

Aufgrund der hohen Nachfrage und der guten Erfahrungen bei Drive-In und Walk-In beim Ernst-Happel-Stadion hat der medizinische Krisenstab der Stadt Wien beschlossen, das kostenlose SARS-CoV-2-Testangebot auszuweiten.

Neben Reise-RückkehrerInnen können sich dort auch Kontaktpersonen ohne Symptome testen lassen.

Wer kann sich jetzt bei der Teststraße testen lassen?

  • Reise-RückkehrerInnen ohne Symptome aus Nicht-Risikoländern laut aktueller COVID-Einreiseverordnung des Bundes
  • Reise-RückkehrerInnen ohne Symptome aus den Bundesländern bei einem Aufenthalt von 4 Tagen oder länger
  • Kontaktpersonen ohne Symptome von positiv getesteten Personen. Diese müssen bei 1450 angegeben haben, mit dem Privat-PKW zur Teststraße zu fahren und dürfen keinen Test zu Hause  angefordert haben.

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Personen mit einem Hauptwohnsitz in Wien.

Was ist zu beachten?

Die Teststraße ist Montag bis Sonntag von 06:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Bitte nehmen Sie unbedingt  mit:

  • Lichtbildausweis
  • e-Card
  • Meldezettel des Hauptwohnsitzes in Wien
  • Kugelschreiber zum Ausfüllen des Formulars
  • Mund-Nasen-Schutz (wenn Sie die  die Walk-In-Testung nutzen)

Bitte nehmen Sie die Testmöglichkeit bei Drive-In und Walk-In nur dann in Anspruch, wenn Sie keine Symptome verspüren. Bei Symptomen wenden Sie sich bitte an das Gesundheitstelefon 1450.

Erstmaliger Einsatz des Gurgeltests

Bei den Screening-Testungen  (Walk-In und Drive-In) ist der in Wien entwickelte COVID-19-Test via Gurgeln  im Einsatz.
Wie der Gurgeltest funktioniert und was Sie dabei zu beachten haben, sehen Sie im Video.

 

Wien  reagiert, um Tests zu beschleunigen und Wartezeiten zu verkürzen

Wien hat in Vorbereitung auf den Herbst die Testzahlen massiv erhöht. Waren es im Juli noch durchschnittlich 1.944 Testungen pro Tag (102 pro 100.000 EinwohnerInnen), waren es in der letzten Augustwoche 4.390 Testungen pro Tag (230 pro 100.000 EinwohnerInnen). Damit testet Wien fast doppelt so viel wie im Österreich-Schnitt. Dies hat auch zu längeren Wartezeiten bei 1450 und bei der Testung geführt.